Private Krankenkassenbeiträge

Private Krankenversicherungen müssen zu viel bezahlte Beiträge rückerstatten.

Viele private Krankenversicherer erhöhen so gut wie jedes Jahr ihre Beiträge ohne dies ausreichend zu begründen. Jede Anpassung führt zu einer Erhöhung des Beitrags, womit die Police für viele Versicherungsnehmer zur Kostenfalle werden kann. Die Rechtmäßigkeit dieser Beitragserhöhungen wurde schließlich vor Gericht ausgetragen und führte zu einem Urteil zugunsten der Verbraucher.

Das OLG Köln urteilte am 28.01.2019, dass Beitragserhöhungen, die nur pauschal und floskelhaft begründet wurden, nicht wirksam sind und Versicherungsnehmer die zu viel gezahlten Beiträge zurückfordern können. Dieses Urteil ebnet den Boden für alle Versicherungsnehmer, die unbegründete Beitragserhöhungen zurückfordern möchten.

Ihre private Krankenversicherung hat Ihren Beitrag erhöht? Wir überprüfen Ihren Anspruch auf Rückerstattung kostenlos.


Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Private Krankenkassenbeiträge.

Wenn Sie privat versichert sind und Ihre Krankenkasse Ihre Beiträge in den letzten 3 Jahren erhöht hat, ist es wahrscheinlich, dass ein Anspruch besteht.
Dies trifft zu, wenn Ihre Krankenkasse die Erhöhungen „ungenügend“ begründet hat. Ob dies der Fall ist, prüfen wir kostenlos für Sie.
Ihre Erstattung ergibt sich aus der Differenz Ihres „letzten rechtmäßigen Beitrags“ und den Beiträgen nach Beitragserhöhung.
Aktuell nehmen wir nur Anfragen von Betroffenen an, die rechtsschutzversichert sind. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt potenziell anfallende Kosten falls es zu einem Rechtsstreit kommt und Sie bezahlen lediglich die Selbstbeteiligung, sofern Sie eine haben. Bei erfolgreicher Durchsetzung erhalten Sie diese in den meisten Fällen nach Verfahrensende von Ihrer Versicherung zurück.
Nachdem Sie alle notwendigen Informationen eingegeben bzw. hochgeladen haben und die Abtretungserklärung unterschrieben haben, können Sie sich entspannt zurücklehnen und uns die Arbeit machen lassen.
Wir halten Sie selbstverständlich über den Status Ihrer Forderung auf dem Laufenden.
Akzeptiert die Krankenkasse unsere Forderung nicht, werden wir die Beiträge über den Rechtsweg, also vor Gericht, einfordern.
Sollten wir den Fall nicht gewinnen, werden anfallende Gerichtskosten von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. In diesem Fall fällt bei Ihnen lediglich der Selbstbehalt gegenüber Ihrer Rechtsschutzversicherung an.
Nur bei erfolgreicher Durchsetzung Ihrer Forderung behält Captain Frank einen Teil Ihrer Erstattungssumme als Bearbeitungsgebühr ein.
Wir werden die fehlenden Schreiben von Ihrer Versicherung nachfordern.
Auch bei einem Wechsel der Versicherung können Beitragserhöhungen zurückgefordert werden.

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